Immobilienbewertung Meier
Immobilienbewertung Meier

Blog

26.09.2016

Immobilienwahnsinn in Hamburg

Für Verkäufer und Vermieter sind goldene Zeiten angebrochen. In der Isestraße bietet ein Vermieter den Mietern, die bisher 1800 Euro im Monat für 150 m² Altbau bezahlen zum Kauf an; die Mieter sind bereit bis zu 800.000 Euro zu zahlen; der Vermieter fordert jedoch 1,2 Millionen Euro. An der Sengelmannstraße wird ein 120 m² großer Neubau mit einem 480 m² großen Grundstück für 1,2 Millionen Euro angeboten. In den Elbvororten wechselt eine Doppelhaushälfte, die 2011 noch für 600.000 Euro angeboten wurde, nun den Besitzer für 900.000 Euro. Am Harvesterhuder Weg fordert ein Besitzer für eine 180 m² große Wohnung im 1.OG 1,8 Millionen Euro - und bekommt sie tatsächlich. Neben dem geringen Angebot treiben derzeit vor allem niedrige Zinsen die Immobilienpreise in schwindelnde Höhen. Statt für rund 4,5 % im Jahr 2006 ist eine zehnjährige Immobilienfinanzierung jetzt schon für unter 1,5% zu haben.

 

25.09.2016

Fünf Gründe für den Immobilienkauf

Immer mehr Menschen wollen mit dem Kauf einer Immobilie künftig keine Miete mehr zahlen. Die nachfrage nach Immobilien ist nach wie vor ungebrochen hoch. Grund dafür sind u.a. die Niedrigzinspolitik der EZB sowie die angespannten Mietmärkte in den Großstädten. Die 5 Hauptgründe für den Immobilienkauf sind a) Immobilie als Altersvorsorge b) Mietzahlungen vermeiden c) Zinsen sind günstig d) Unabhängigkeit vom Vermieter e) Immobilien sind krisensicher

 

25.09.2016

Hohe Steigerungen bei Häusern und Eigentumswohungen in den Elbvororten

Im vergangenen Jahr sind die Preise in den Eibvororten für Ein- und Zweifamilienhäuser um rd. 15 Prozent gestiegen - nur in Rissen sind die Preise im Durchschnitt gesunken (-0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Ganz anders die Entwicklung in Blankenes, Nienstedten, Hochkamp, Othmarschen sowie Klein und Groß Flottbek: dort schossen die Preise weiter nach oben . Insgesamt reichten die Preise von 3.000 €/m² für einfache Objekte in Randlagen bis zu 14.000 €/m² für hochwertige Villen und Wohnungen mit freiem Elbblick. 

 

16.09.2016

Wohnen in Deutschland spürbar teurer geworden

Urbane Regionen und Universitätsstädte sind von den Miet- und Preissteigerungen besonders getroffen. An der Spitze des nationalen Städterankings steht München vor Hamburg, Frankfurt und Berlin. Im europä-ischen Vergleich sind - anders als in Deutschland - meistens die Hauptstädte am teuersten. Ein Quadrat-meter Wohneigentum kostet in London Zentrum derzeit rd. 14.100 €, in der Pariser Innenstadt sind es im-merhin noch rd. 10.250 €. München führt das Städteranking in Deutschland klar mit 6.300 € an und liegt drei Plätze vor Berlin (3.400 €).

 

16.09.2016

Bestand der Sozialwohnungen in Hamburg drastisch gesunken

Der Bestand an Sozialwohnungen in Hamburg ist seit 1990 drastisch gesunken. So betrug der Bestand im Jahr 1990 rd. 266.000 Sozialwohnungen. Im Jahr 2014 waren es noch lediglich rd. 87.000 Sozialwohnungen.

 

18.03.2016

Eigentümer investieren deutlich weniger in energetische Sanierung

Vor allem Inhaber von Ein- und Zweifamilienhäusern gaben 2014 deutlich weniger Geld für die energetische Sanierung aus. Wegen der geringeren Energiepreise rentieren sich Modernisierungsmaßnahmen viel weniger als zuvor.

 

17.03.2016

Mehr Sozialwohnungen

Der Hamburger Senat hat die städtische Wohnungsgesellschaft SAGA/GWG zu einer Erhöhung der Aufnahme von vordringlich wohnungssuchenden Haushalten von derzeit jährlich 1.700 auf 2.000 verpflichtet. Gleichzeitig werden die Fördermittel für den Neubau von Sozialwohnungen jährlich von 2.000 auf 2.300 Sozialwohnungen ausgeweitet. Rund 8.000 Haushalte gelten in der Hansestadt als vordringlich wohnungssuchend.

 

17.03.2016

Kosten für Makler sinken

Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass durch das neue Bestellerprinzip Mieter insgesamt weniger Geld für Makler ausgeben. Die Maklerausgaben auf Mieterseite könnten sich insgesamt halbieren. Der Immobilienverband Deutschland sieht keine größeren Umsatzrückgänge auf die Makler zukommen, da viele sich nun bemühten, Aufträge von Vermietern zu bekommen, oder sich auf den Kauf und Verkauf von Wohnungen zu konzentrieren. 

 

16.03.2016

Neue Abmahnwelle aufgrund fehlender Pflichtangaben in Immobilienanzeigen

Nachdem das Landgericht Würzburg einen Makler aufgrund fehlender Pflichtangaben nach § 16a EnEV dazu verurteilt hat, die vorhandenen Energieeffizienzdaten in seine Anzeigen aufzunehmen, sind erneut zahlreiche Abmahnungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bei Maklern eingegangen. U.a. wurden Immo-bilienwerbung vom 13.2.16 aus dem Bonner "General Anzeiger" und dem Bremer "Weserkurier" aufgrund fehlender Angaben zum Energieausweis abgemahnt.

 

16.03.2016

Aufwendungen zur Beseitigung nachträglich eingetretener Schäden

Aufwendungen des Vermieters zur Beseitigung von Schäden, die erst nach Erwerb der Eigentumswohnung verursacht werden, stellen keine anschaffungsnahnen Herstellungskosten dar, sondern sind als Werbungs-kosten (Erhaltungsaufwendungen) sofort abzugsfähig (Finanzgericht Düsseldorf Urteil 21.01.2016).

 

16.03.2016

BFH: Risikolebensversicherungsbeiträge sind keine Werbungskosten

Bei Immobilienfinanzierungen verlangt die Bank oft die Ergänzung des Kreditvertrags durch eine Risiko-lebensversicherung. Trotzdem sind die Kosten nicht als Werbungskosten abzugsfähig (Bundesfinanzhof Urteil 13.10.2015).

 

16.03.2016

Grundsteuererlass bei Mietausfällen noch bis 31.März beantragen

Vermieter haben Anspruch auf einen Teilerlass der Grundsteuer, wenn sie im vergangenen Jahr unver-schuldet erhebliche Mietausfälle hatten. Noch bis zum 31.März können Eigentümer einen entsprechenden Antrag auf Teilerlass der Grundsteuer für das Jahr 2015 stellen. Zuständig sind die Steuerämter der Städte und Gemeinden, in den Stadtstaaten die Finanzämter.

 

13.03.2016

Anheizprogramm Energieeffizienz

Zum 01.Januar 2016 hat die Bundesregierung das "Anheizprogramm Energieeffizienz" gestartet. Die Modernisierung veralteter Heizungsanlagen wird damit noch lukrativer. Ob die eigene Heizung einer Sanierung bedarf, können Verbraucher künftig leichter erkennen: Ab 2016 erhalten bundesweit alle Heizgeräte, die älter als 15 Jahre sind, ein Energielabel. Praktische Infos zur Heizungssanierung finden Hausbesitzer auf www.intelligent-heizen.info. 

 

12.03.2016

Deutschland wächst und der Wohnungsmangel verschärft sich

Zwischen 2011 und 2015 hat sich die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen um deutlich über eine Million zugenommen. Diese Entwicklung ist insofern überraschend, als einschlägige Prognosen im Jahr 2010 von einbem Bevölkerungsrückgang um mehrere 100.000 Personen ausgingen. Umso gravierender sind nun die Folgen für den deutschen Wohnungsmarkt, weil in den vergangenen Jahren wesentlich weniger Wohnungen gebaut wurden als zur Deckung der Nachfrage notwendig gewesen wären.

 

12.03.2016

Bundesgerichtshof senkt Anforderungen an Nebenkostenabrechnungen

Der Bundesgerichtshof senkt die formalen Anforderungen an die Nebenkostenabrechnungen. Einzelne Rechenschritte zur Ermittlung der umlagefähigen Gesamtkosten müssen in der Abrechnung nicht mehr angegeben und erläutert werden. Damit wird es für Mieter noch schwieriger, die Richtigkeit der Abrechnung zu überprüfen, kritisierte dere Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), die jetzt veröffentlichte Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH VIII ZR 93/15).

 

10.03.2016

Prognose: Hamburg hat im Jahr 2045 rd. 2 Millionen Einwohner

Aus einer Studie der Allianz zur Bevölkerungsentwicklung geht hervor, das Hamburg vor einem großen Bevölkerungswachstum steht. Im Jahr 2045 sollen rd. 2 Millionen Menschen in der Hansestadt leben; das entspricht einbem Bevölkerungszuwachs von ca. 14 Prozent. Das Hamburger Umland kann sich auf einen noch stärkeren Zugang einstellen. Als Folge werden Immobilienpreise und Mieten weiter steigen. Grund für den Zuzug ist die wirtschaftliche Dynamik der Hansestadt. Zur Zeit leben ca. 1,78 Millionen Menschen in Hamburg. 

 

05.03.2016

Ewiges Recht zum Widerruf von Kreditverträgen abgeschafft

Kreditnehmer können Darlehnsverträge bei mangelhafter Widerrufsbelehrungnur noch bis zum 21.06.2016 widerrufen. Dies sieht das "Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie" vor, das am 21.03.2016 in Kraft tritt. Bauherren mit älteren Darlehnsverträgen können dann den sogenannten "Wider-rufsjoker" nur noch innerhalb einer dreimonatigen Übergangsfrist nach Eintritt des Gesetzes ausspielen. Bei Verträgen, die nach Inkrafttreten der Richtlinie geschlossen werden, beträgt das Widerrufsrecht nur noch 14 Tage, das bei Mängeln in der Widerrufserklärung maximal um ein Jahr verlängert werden kann.

 

04.03.2016

Heizungssanierung lohnt sich ab 2016 noch mehr

Zum 1.Januar 2016 hat die Bundesregierung das "Anreizprogramm Energieeffizienz" gestartet. Die Modernisierung veralteter Heizungsanlagen wird damit noch lukrativer. Ob die eigene Heizung einer Sanierung bedarf, können Verbraucher künftig leichter erkennen. Ab 2016 erhalten bundesweit alle Heizgeräte, die älter als 15 Jahre sind, ein Energielabel. 

 

03.03.20165

BGH stoppt überhöhte Zahlungen bei vorzeitiger Kündigung von Immobiliendarlehen

Banken dürfen nicht übermaßig hohe Zahlungen verlangen, wenn Kunden ein Immobiliendarlehen vorzeitig kündigen. Bei der Berechnung des Schadenersatzes, der sogenannten Vorfälligkeitsentschädigung, müssen die Sondertilgungen der Kunden mit bereücksichtigt werden. Das hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 19.01.2016 entschieden. 

 

28.02.2016

Installationen von Photovoltaik-Anlagen

Die Installation einer Photovoltaik-Anlage an oder auf einem Gebäude gilt ab 2016 als Bauleistung. Auftraggeber sind daher verpflichtet, von dem Rechnungsbetrag 15 Prozent einzubehalten und an das Finanzamt des Handwerksunternehmen abzuführen (Bauabzugssteuer). Diese Regelung gilt auch für die Vermieter von Wohnungen. Bisher war die Einbehaltung der Bauabzugssteuer nur erforderlich, wenn Auftragnehmer ein ausländisches Unternehmen war. Seit 2016 gilt dies für sämtliche Auftraggeber.

 

28.02.2016

Rauchwarnmelderpflicht - Warnung vor falschen Prüfern

Mehrere regionale Zeitungen berichteten, dass aktuell bei der Polizei und Feuerwehr Hinweise auf Trickbetrüger eingehen, die an Haustüren klingeln und im Namen der Feuerwehr vorgeben, die Einhaltung der Rauchwarnmelderpflicht kontrollieren zu müssen. Diese gilt seit dem 01.01.2016 auch in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die Polizei geht davon aus, dass Diebe auf diese Art und Weise in Häuser und Wohnungen gelangen wollen, um dann Bargeld und Wertsachen zu entwenden. Betrüger nutzen die bestehende Rauchmelderpflicht auch, um gutgläubigen Mitmenschen einfachste Rauchmelder zu stark überhöhten Preisen an der Haustür zu verkaufen. Einige bieten auch Wartungsverträge für Rauchmelder an.

 

19.02.2016

Einbau von Rauchwarnmeldern durch den Vermieter

Mieter müssen den Einbau von Rauchwarnmeldern durch ihren Vermieter selbst dann dulden, wenn sie schon eigene Geräte eingebaut haben. Immobilienbesitzer seien zu einem Einbau gesetzlich verpflichtet, begründete der Bundesgerichtshof in seinen Urteilen vom 17.06.2015.

 

19.02.2016

Strom wird teurer

Strom wird im laufenden Jahr für viele Verbraucher teuer, weil die die EEG-Umlage zur Förderung von erneuerbaren Energien und die Netzentgelte steigen. Für eine 4-köpfige Familie bedeutet das höhere Stromkosten von rund acht Euro im Jahr. Der StromCheck hilft, den eigenen Stromverbrauch zu bewerten und Einsparpotentiale zu erkennen.

 

19.02.2016

Pelletpreis im Dezember auf stabil niedrigem Niveau

Im Dezember 2015 ist der Preis für Holzpellets auf 240,16 EUR pro Tonne angestiegen. Damit kosteten Pellets mit 1,9 Prozent nur unwesentlich mehr als im November 2015. Ein Kilogramm Pellets kostet entsprechend 24,02 Cent, eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets erhält man für 4,80 Cent. Der Preisvorteil zu Erdgas beträgt rd. 28%. Auf Grund des kurzfristig erneut stark gesunkenen Ölpreises besteht erstmals seit Januar 2007 und Februar 2004 kein Preisvorteil mehr zu Heizöl.

 

19.02.2016

Schönheitsreparaturen als anschaffungsnahe Herstellungskosten

Schönheitsreparaturen in verschiedenen Wohnungen eines Mehrfamilienhauses, die in einem engen räumlichen, zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit anderen umfangreichen Modernisierungs-maßnahmen stehen, zählen zu den anschaffungsnahen Herstellungskosten. Das entrschied das Finanzgericht Münster in seinem Urteil vom 25.09.2014.

 

18.02.2016

Badmodernisierung als Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers

Aufwendungen für die Modernisierung eines Badezimmers gehören anteilig zu den Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer, wenn sie wesentlich sind und den Wert des gesamten Wohnhauses erhöhen. Das entschied das Finanzgericht in seinem veröffentlichten Urteil vom 18.3.2015. Aufgrund der grundsätz-lichen Bedeutung der Rechtsfrage hat der Senat die Revision zum Bundesfinanzhof zugelassen.

 

18.02.2016

Kein Geld zurück bei Mängeln

Wer einen Schwarzarbeiter beauftragt hat, kann bei Pfusch kein Geld zurück verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 11.06.2015 entschieden. Das Gericht begründete sein Urteil mit dem gesetzlichen Verbot der Schwarzarbeit.

 

26.01.2016

Energieversorger und Wohnungsgröße

Verändert sich durch einen Umzug die Größe der Wohnung, sollte das dem neuen Energieversorger mitge-teilt werden. Er ist dazu verpflichtet, die Abschläge für die Heizgaslieferung nach dem tatsächlichen Ver-brauch zu berechnen oder den Verbrauch vergleichbarer Kunden zugrunde zu legen. 

 

26.01.2016

Erlass der Grundsteuer

Wenn der Vermieter es nachweislich nicht schafft, einen Mieter für seine Immobilie zu finden, kann er eine Minderung der Grundsteuer beantragen. Für das Jahr 2015 muss ein solcher Antrag auf Erlass bei der zu-ständigen Behörde bis zum 31.03.2016 eingereicht werden, teilt der Steuerbund mit.

 

26.01.2016

Betriebskostenabrechnungen für 2014 jetzt unwirksam

Formell fehlerhafte Abrechnungen von Betriebskosten für das Jahr 2014 sind ab 2016 unwirksam. Gefor-derte Nachzahlungen werden damit hinfällig. Gemäß § 556 BGB müssen Vermieter innerhalb eines Jahres eine formell ordnungsgemäße Abrechnung vorlegen. Erfolgt dies nicht, haben sie kein Recht mehr, Nach-zahlungen einzufordern. Als formelle Fehler gelten ein falscher Abrechnungszeitraum - dieser darf nie mehr als 12 Monate umfassen - ein fehlender Verteilerschlüssel sowie eine verspätete Abrechnungsfrist.   

 

25.01.2016

Neues Wohngeldgesetz

Seit 2016 gilt das neue Wohngeldgesetz. Es sieht angesichts eines Mietpreisanstiegs in Hamburg um rd. 18 Prozent von 2009 bis 2015 verbesserte Leistungen für viele Haushalte in der Hansestadt vor.Weil die Zah-lung des Wohngeldes nicht rückwirkend erfolgt, sondern erst ab dem Monat in dem der Antrag gestellt wird, sollten Haushalte mit geringem Einkommen, die noch kein Wohngeld erhalten, dieses noch im Monat Ja-nuar beantragen. 

 

17.01.2016

Hausrecht beachten

In Immobilienanzeigen dürfen Fotos von vermieteten Wohnungen nur mit Erlaubnis verwendet werden. Was für Vermieter verbindlich ist, gilt im Übrigen auch für Wohnungsinteressenten: Das Fotografieren oder Filmen in noch bewohnten Räumen ist nur mit Zustimmung erlaubt.

 

17.01.2016

Vor Dachausbau mit Behörde sprechen und Bebauungsplan einsehen

Beim Ausbau des Dachs müssen die Behörden unter Umständen erst eine sogenannte Nutzungsänderung genehmigen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren hin. Welche Regelungen zu beachten sind, erfährt man von der zuständigen Baubehörde. Das Baurecht macht außerdem Vorgaben für Aufenthalts-räume (Mindesthöhe, Belichtung). Soll ein Flachdach durch ein Spitzdach ersetzt werden, muss dies zu-nächst mit dem Bebauungsplan geklärt werden. Der Bebauungsplan gibt Auskunft, welche Gebäudehöhen und Dachformen in einem Wohngebiet zulässig sind. 

 

16.01.2016

Maklerprovision für Wohnung im Schnitt rd. 18.500 €

Etwa 3350 Eigentumswohnungen wurden 2014 in Hamburg über Makler vermittelt. In der Regel wurde dabei eine Provision von 6,25% vom Kaufpreis fällig. BVezogen auf den durchschnittlichen Verkaufspreis von 295.000 e pro Eigentumswohnung haben Makler damit Provisionen von insgesamt 62 Millionen Euro erhal-ten. Pro Verkaufsobjekt sind das im Schnitt rd. 18.500 €. 

 

16.01.2016

Fehlender Balkon mindert nicht immer den Wohnwert

Will der Vermieter die Miete unter Bezugnahme auf den ortsüblichen Mietspiegel erhöhen, kann der Moieter dem Verlangen widersprechen: Er kann sich dabei auf wohnwertmindernde Merkmale berufen - beispiels-weise wenn die Wohnung keinen Balkon hat. Das gilt jedoch nur, wenn der Anbau des Balkons auch wirklich den Wert der Wohnung steigern würde.Ist dies aus baulichen oder rechtlichen Gründen gar nicht möglich, wird der fehlende Balkon nicht als wohnwertmindernd berücksichtigt (Landgericht Berlin Az: 65 S 175/15).

 

15.01.2016

Sachkundenachweis für Immobilienverwalter erstmal auf Eis gelegt

Das Gesetzgebungsverfahren das für Makler und Verwalter hierzulande einen Sachkundenachweis und eine Berufshaftpflichtversicherung vorsieht, ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter bezeichnete dies als einen Rückschlag für den Verbraucherschutz.

 

07.01.2016

Wohnungswirtschaft verlangt niedrigere Grunderwerbsteuer

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen sowie der Eigentümerverband Haus & Grund fordern eine deutliche Senkung der Grunderwerbsteuer in Schleswig Holstein. Der bundesweite Höchstsatz von 6,5% belaste den Wohnungsbau, erklärten die Verbände. Investitionen würden verzögert oder blieben ganz aus.   

 

04.01.2016

Nebenwirkung rußender Kaminöfen

Holzöfen tragen erheblich zur Feinstaub- und Rußbelastung bei. In Deutschland verursachen die Holz-feuerungsanlagen, die in Haushalten und im Kleingewerbe zum Einsatz kommen, im Jahr ca. 28 Kilo-

tonnen Feinstaub. Damit liegen sie über den Auspuffemissionen des Straßenverkehrs. Die ultrafeinen Partikel belasten die Atemwege, dringen tief in die Lunge sowie den Blutkreislauf ein und können Krebs auslösen. In Wohnräumen können sich bei schlechter Feuerung erhebliche Mengen gesundheitsgefähr-dender Partikel ausbreiten.

 

03.01.2016

Wann Mieter beim Auszug Dübellöcher schließen müssen

Mieter müssen beim Auszug Bohr- und Dübellöcher nur entfernen, wenn der Mietvertrag sie dazu ver-pflichtet, Schönheitsreparaturen durchzuführen. Denn dann gehört die Beseitigung der Löcher zu den vertraglichen Pflichten. Unwirksam ist hingegen eine Klausel, die vom Mieter verlangt, dass er Dübel-einsätze entfernt, Löcher ordnungsgemäß und unkenntlich verschließt und durchbohrte Kacheln ersetzt

(Info Deutscher Mieterbund, Entscheidung Bundesgerichtshof Az.: VIII ZR 10/92). 

 

02.01.2016

Kleine Apartements für den Single gefragt

In Großstädten sind Apartements mit einer Größe zwischen 20-25 m² immer gefragter. Es existieren in Deutschland bereits ca. 25.000 solcher Wohneinheiten; die Tendenz ist steigend. In Innenstadtlagen sind Einpersonenhaushalte (bis zu rd.70%) der häufigste Typ unter den Haushalten. In den übrigen Stadtberei-chen beträgt die Anzahl der Single-Haushalte rd. 37%. Die neu erstellten Apartements sind in barrierefreier Ausführung zudem für Senioren attraktiv.

 

02.01.2015

Bis zu 18.000 EURO pro Quadratmeter in Hamburg

In Spitzenlagen der Großstädte steigen die Preise für Wohnimmobilien stark. Nun weichen die Käufer auf mittlere und einfache Lagen aus. Das treibt dort wiederum die Preise an. Vor allen in Uni-Städten ist diese Entwicklung zu beobachten. So wurden in mehr als 2/3 der betrachteten Städte Preisanstiege bei Wohnungseigentum in guten und sehrv guten Lagen festgestellt. So stieg in Hamburgs Toplagen der durchschnittliche Spitzenquadratmeterpreis im ersten Halbjahr 2015 auf rd. 18.000 EURO. Dies sind rd. 12,5 Prozent mehr als im Jahr 2014. Neubautätigkeiten (ca. 11.000 Baugenehmigungen in 2014) steigern die Attraktivitär in einfachen und mittleren Lagen.     

 

23.12.2015

Umland legt ähnlich zu wie Hamburg

Für die Zeit ab 2010 ergibt sich für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser eine Preissteigerung von rd. 25 Prozent in der Stadt. Im Umland sind die vorgenannten Immobilien im gleichen Zeitraum um rd. 30 Prozent teurer geworden. Die Preise für Neubauwohnungen stiegen in Hamburg seit 2010 um etwa 31 %, im Umland der Hansestadt um rd. 33 %.

 

23.12.2015

Gute Anbindung an Hamburg kostet

Wohnimmobilien im "Speckgürtel" Hamburgs steigen, sind aber immer noch finanzier- und bezahlbar. Ge-mäß Studie der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Hamburger F+B Forschungsinstitut sind gebrauchte Eigentumswohungen im Hamburger Umland um 7,4% teurer ge-worden. Neue Eigentumswohnungen wurden hingegen lediglich 2,2% teurer. Bestehende Häuser blieben mit einer Teuerungsrate von rd. einem Prozent nahezu konstant.

Hohe Teuerungsraten gab es im Hamburger Speckgürtel vor allem in Wedel, Halstenbek und Norderstedt. So stiegen die Preise in Norderstedt für gebrauchte und neue Immobilien um mindestens ein Drittel. In Hal-stenbek sind Neubauten in den vergangenen 5 Jahren sogar um durchschnittlich 51 % teuerer geworden und kosten so viel wie sonst nirgendwo im Hamburger Umland.

 

18.12.2015

Millionenschäden bei Mietern durch falsche Miererhöhungen

Nach Informationen durch den Mieterverein zu Hamburg wird - aufgrund Folge des neuen Mietenspiegels - über Hamburg eine Mieterhöhungswelle schwappen. Nach Erfahrungen mit den letzten Mietenspiegeln wird davon ausgegangen, das zahlreiche Haushalte eine Mieterhöhung bekommen werden. Die sich aus den Mietenspiegelwerten ergebenen Erhöhungsspielräume werden viele Vermieter postwendend nutzen. Jede Erhöhung sollten betroffene Mieter überprüfen lassen.   

 

17.12.2015

Bauwirtschaft sucht dringend Auszubildende

Der Bedarf an Fachkräften steigt kontinuirlich. Vor allem in der Bauwirtschaft steigt die Zahl der Ausbildungsstellen über dem Branchendurchschnitt. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der Ausbildungsplätze im Baugewerbe um 4 Prozent in diesem Jahr gestiegen. 

 

16.12.2015

Zuwachs bei Rechtsanwälten stagniert

im Jahr 2015 gab es in Deutschland fast 165.000 zugelassene Rechtsanwälte, also weitaus mehr als die geschätzten 40.000 aktiven Immobilienmakler. Damit kommen auf einen Anwalt ca. 484 Bürger, auf einen Makler ca. 2.000. Im Jahr 2014 hatte sich die Zahl der Anwälte um fast 900 erhöht. Die höchsten Zuwächse weisen die Rechtsanwaltskammern in Frankfurt (6,98 %) und Hamburg (1,45%) auf.  

 

15.12.2015

Lücke altergerechter Wohnraum

Nach Kenntnis der Bundesregierung gibt es in Deutschland eine große Lücke bei der Versorgung mit altersgerechtem Wohnraum. Allein der Bedarf für den Personenkreis der über 65-Jährigen mit Mobilitäts-einschränkungen wird auf 2,7 Millionen Wohneinheiten geschätzt. Dem stehe derzeit ein altersgerechter Wohnungsbestand in Deutschland von 700.000 Wohnungen gegenüber.

 

14.12.2015

Höchster Mietenanstieg seit 20 Jahren

Die durchschnittliche Kaltmiete stieg in den letzten beiden Jahren um 6,1% und übertraf damit die 5,7% die zwischen den Jahren 2011 und 2013 festgestellt worden waren.Zum Erhebungsstichtag 1.4.2015 lag der Wert pro m² Wohnfläche gemäß dem Mietenspiegel bei 8,02 €. Zum Zeitpunkt 1.4.2013 betrug dieser noch 7,56 €/m². Die Mietpreissteigerungen in normalen Wohnlagen fielen mit 6,9% erheblich deutlicher aus als in guten Wohnlagen mit 2,9%. Überdurchschnittlich turer wurden Wohnungen, die zwischen 1919 und 1948 errichtet vwurden: hier wurde ein Mietanstieg von 11,2% verzeichnet.

 

19.10.2015

Seit Mai 2015 drohen Bußgelder

In den letzten Monaten ist es vermehrt zu Abmahungen bei Immobilienmaklern gekommen, wenn in Immo-bilienanzeigen die Pflichtangaben nach § 16a EnEV unvollständig waren. Neben der Abmahnung droht ab dem 1.Mai 2015 auch ein Bußgeld, wenn gegen § 16a EnEV verstoßen wird. 

 

19.10.2015

Kaufpreisanstige bei Eignetumswohnungen unter Vorjahrsniveau 

Die Mietpreisentwicklung in Deutschland hat sich weiter stabilisiert. Im bundesweiten Schnitt gab es einen Anstieg von etwas weniger als 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den deutschen Großstädten betrug die durchschnittliche Miete im Erhebungszeitraum 7,80 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter. Bei Eigentumswohnungen liegen die erfassten Kaufpreisanstiege unter dem Vorjahresniveau. 

 

08.10.2015

Erhöhte Absetzungen für Eigentumswohnungen in Sanierungsgebieten

Finanzämter müssen Käufern einer Eigentumswohnung, die in einem Sanierungsgebiet liegt, nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 22.10.2014 (AZ X R 15/13) in Zukunft die erhöhten Absetzungen ge-währen, wenn eine entsprechende Bescheinigunbg der Gemeindebehörde vorliegt.   

 

08.10.2015

Hundekratzer im Parkett

Wenn die Hundehaltung in einer Mietimmobilie ausdrücklich erlaubt ist, dann hat der Eigentümer nach dem Auszug des Mieters keinen Anspruch auf die Beseitigung von "normalen" Kratzspuren im Parkettboden. Denn so etwas könne nach Informationen des Infodienstes Recht und Steuern der LBS zum vertragsge-mäßen Gebrauch einer Wohnung gehören (Amtsgericht Koblenz, AZ 162 C 939/13).

 

08.10.2015

2 Milliarden Euro zusätzlich

Der Bund hat zugesagt, Länder und Kommunen stärker beim Neubau von Wohnungen und bei der Schaffung von Sozialwohnungen zu unterstützen. Dafür stellt der Bund für die Jahre 2016 bis 2019 insgesamt 2 Milliarden Euro zusätzlich bereit. 

 

 

05.10.2015

Preissteigerungen um bis zu 75%

Immobilienpreise sind in den Jahren zwischen 2004 und 2014 um bis zu 75 % gestiegen, weil die Baukosten und die Grundstücke erheblich teurer sind und die Nachfrage regelrecht explodiert ist. So lag der durch-schnittliche Kaufpreis einer Eigentumswohnung aus dem Bestand im Jahr 2014 bei rd. 3.150 €/m². Im Ver-gleich zum Zeitraum 2004: hier kostete der m² Wohnungseigentum durchschnittlich 1.900 € (Steigerung rd. 65 %).   

 

05.10.2015

Mietenexplosion im Zeitraum 2004 bis 2014

Mieten (Erstbezug) unterhalb von 10 €/m² sind überwiegend nur noch in den Vier- und Marschlanden (9,70 €/m²) im Alten Land sowie Finkenwerder (7,20 €/m²) realisierbar. Im restlichen Bereich der Hamburger Stadtgebiete betragen die Mieten bei Erstbezug bis zu 16 €/m² (Außenalster West, Elbvororte). Mieten aus dem Bestand unterhalb von 10 €/m² sind überwiegend in den Bereichen Altona-West, Wandsbek, Billstedt, Bergedorf, Vier- und Marschlande, Rothenburgsort, Hamm, Harburg, Altes Land und Finkenwerder zu erzielen. In allen restlichen Hamburger Stadtteilen betragen die Mieten bei Bestandsimmobilien bis zu 14 €/m². Die größten Preissprünge gab es in den Wohnlagen Außenalster West und Ost (bis 5,15 €/m) sowie im Stadtzentrum (bis zu 4,10 €/m²). 

 

30.08.2015

Großauftrag Strabag

Österreichs größter Baukonzern, die Strabag, hat den Zuschlag für den Bau eines 15 km langen Autobahnabschnitts in Polen erhalten. Für 118 Mio.Euro werden zudem noch 29 Brückenbauwerke, eine Autobahnmeisterei sowie 2 Rastplätze errichtet.

 

29.06.2015

Baubranche Aussichten positiv

Eine aktuelle Umfrage des Zentrealverbands der Deutschen Bauindustrie zeigt im April eine verbesserte Beurteilung der Geschäftslage. Die Aufhellung zeigt sich im Wirtschaftsbau sowie im öffentlichen Hochbau und den Tiefbausparten. Im Wohnungsbau hält das gute und hohe Niveau der Lagebeurteilung weiter an. Die Meldungen gehen einher mit einer ausgeweiteten Bautätigkeit. Die Zahl der Beschäftigten bleibt auf hohem Niveau stabil. Die Aufztragsentwicklung wird für die kommenden Monate positiv bewertet.

 

29.06.2015

Rekordwachstum Eigentumswohnungen

Im Jahr 2014 wurden hierzulande rd. 245.000 Wohnungen fertiggestellt, rd. 30.000 mehr als im Jahr 2013. Trotz der stetig anhaltenden Wachstumszahlen werden jedoch noch immer zu wenige Wohnungen gebaut. Laut einer Wohnungsmarktprognose beträgt der Neubedarf rd. 272.000 Wohnungen pro Jahr. Für die kommenden 15 Jahre wird ein Flächenzuwachs von 16% bei Eigentumswohnungen und ein Rückgang beim Bedarf an Mietwohnungen um 5% prognostiziert. 

 

04.06.2015

Bei Schrottimmobilien kein Pardon

In Hamburg werden Missstände in Mietwohnungen mithilfe des Wohnraumschutzgesetzes geahndet. Diese ergeben sich aus den Paragraphen 3,4 und 7 des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes: Werden Mindestanforderungen nicht erfüllt, so kann die Wohnraumschutzdienststelle Instandsetzungsarbeiten anordnen. Beispielsweise wenn Bäder, Treppen oder Heizungsanlagen nicht ordnungsgemäß genutzt werden können. So regelt § 7, dass für jede Person im Grundsatz 8-10 m² vorhanden sein müssen (Wohnungsüberbelegung).  

 

04.06.2015

Badmodernisierung als Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers

Aufwendungen für die Modernisierung eines Badezimmers gehören anteilig zu den Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer, wenn sie wesentlich sind und den Wert des gesamten Wohnhauses erhöhen (Entscheidung Finanzgericht Münster). 

 

06.05.2015

Immobilienpreise steigen langsamer

Der Preis für eine neue, mittelgroße Eigentumswohnung in Hamburg beträgt im Schnitt rd. 330.000 €. 

Die größten Preisrückgänge von 2014 auf 2015 sind in den Stadtteilen Bergstedt, Hohenfelde, Eilbek, St.Pauli, Hafencity, Fuhlsbüttel, Eidelstedt, Ottensen, Wilstorf sowie Nienstedten zu verzeichnen: hier sind Preisrückgänge zwischen ca. 3,5 % bis ca. 15 % zu verzeichnen.

Die stärksten Preissteigerungen (ca. 14,5% bis ca. 29%) wurden in folgenden Stadtteilen festgestellt: Farmsen-Berne, Tonndorf, Barmbek Nord, Alsterdorf, Sülldorf, Lohbrügge, Stellingen, Steilshoop, Groß Borstel sowie Borgfelde.

 

05.05.2015

Wohnungsmieten leicht gesunken

Erstmals seit Jahren sind die Wohnungsmieten in Hamburg wieder geringfügig gesunken; im Schnitt beträgt die Miete 11,80 €/m². Im Vergleich zum Jahr 2014 bedeutet dies ein Minus von rd. 0,40 €/m². Im Umland verteuerte sich der Wohnraum nochmals um rd. 1,4 %: auf rd. 7,80 €/m² und liegt damit weiter unter großstädtischem Niveau.  

 

30.04.2015

Maklerprovision - was ist üblich ?

Die Maklerprovision darf bei Vermietung maximal 2 Nettokaltmieten zzgl. Mwst. betragen. Bei Immobilienverkauf ist die Höhe der Maklerprovision in Deutschland frei vereinbar; gesetzliche Regelungen hierzu gibt es nicht. Die Maklerprovision ist für Vermieter steuerlich absetzbar; für Mieter ist dies nur unter bestimmten Vorraussetzungen möglich z.B. bei Arbeitsplatzwechsel.

 

27.04.2015

Jahrestag Schutzhülle Tschernobyl-Reaktor

Am 26.4.2012 haben die Bauarbeiten für eine neue 29.000 Tonnen schwere Schutzhülle begonnen. Die neue Ummantelung besteht aus einer Innen- und einer Außenschale und ist auf eine Lebensdauer von 100 Jahren ausgelegt. 

 

27.04.2015

BGH Schönheitsreparaturen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat weitreichende Grundsatzurteile zur Wohnungsrenovierung gefällt. Quotenabgeltungsklauseln und Formularklauseln im Mietvertrag, die den Mieter zu Schönheitsreparaturen bei unrenoviert übergebenen Wohnungen verpflichten, sind ab sofort unwirksam. Das entschied der BGH in seinem Urteil vom 18.03.2015.

 

16.04.2015

Für mindestens 30 Jahre alte Öl- und Gasheizungen mit einem sogenannten Konstant-

temperaturkessel besteht eine Austauschpflicht. Darauf verweist die Bundesregierung

in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Geregelt ist

der Heizkesselaustausch in der EnEV.

 

16.04.2015

Jetzt ist es offiziell entschieden: ab dem 1. 06.2015 soll derjenige den Makler zahlen, der ihn

auch beauftragt hat. Die Regelung gilt a dem 01.6.2015 bei Immobilienvermietung.

 

17.04.2015

Private Hauseigentümer: Wertvoller Investitionszuschuss für neue Heizungsanlage

Mit dem zum 1.April in Kraft getretenen überarbeiteten Marktanreizprogramm (MAP), will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mehr Haus- und Wohnungseigentümer,

aber auch Unternehmen und Kommunen motivieren, bei der Wärme auf die Kraft aus Sonne,

Biomasse und Erdwärme zu setzen. Auch private Hauseigentümer können eine Förderung für

den Einbau einer neuen Heizungsanlage erhalten. 

 

26.04.2015

Aktuelles zur Mietpreisbremse

Die Mietpreisbremse gilt nicht überall. Wird ein Ballungsraum oder ein Stadtgebiet von der jeweiligen Lan-desregierung als angespannter Wohnungsmarkt definiert, ist diese Einstufung für 5 Jahre gültig. Wenn ein Vermieter seine Wohnungen in dieser Zone neu vermietet, darf die Miete höchstens um 10 Prozent über der einer vergleichbaren Wohnung liegen. Das für die Mietpreisbremse zuständige Bundesverbraucherminis-terium gibt als den Maßstab den örtlichen Mietenspiegel oder vergleichbare statistische Erhebungen zu Mietpreisen an. Liegt die Miete über der ortüblichen Vergleichsmiete, kann der Mieter die Miete um den Anteil kürzen, der über der 10-Prozent-Grenze liegt; dies gilt auch nach Abschluss des Vertrags. Die Mietpreisbremse gilt nicht für neugebaute Häuser und Wohnungen oder umfassend modernisierte Im-mobilien. Die Mietpreisbremse gilt nicht für laufende Mietverträge. Die Mietpreisbremse gilt vorraussichtlich ab dem 01.06.2015.

 

 

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